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Gemeinschaftliche Wohnprojekte

Daten und Fakten

Geschätzte Zahl:  bundesweit etwa 600 bereits verwirklichte Projekte.

Unterschiedliche Schwerpunkte:

  • Senioren,
  • Generationsübergreifend
  • Beginen,
  • Betreute Wohngruppen für Menschen mit Demenz
  • Ältere Migranten

Gemeinsame Zielsetzungen:

  • Selbstbestimmt altern
  • Selbstverwaltet
  • Verbindlichkeit, Nachbarschaftshilfe
  • Gemeinschaftsräume
  • Flexible Wohnungsgröße z.T. Barrierefreiheit
  • Einbindung ins Quartier

Besonders aktive Kommunen: Hamburg (seit den 80er Jahren über 100 Wohnprojekte, vor allem Genossenschaften), Nürnberg, München, Tübingen

Hamburg und NRW : Fördermöglichkeiten für Gemeinschaftliches Wohnen bzw. Gemeinschaftsräume

Links zur weiteren Information      (siehe Link -Liste):

 

PRESSEINFORMATION Juli 2008

 

Ein Plädoyer für gemeinschaftliches Wohnen

 

Die Alterspyramide steht Kopf, der Anteil der alternden Bevölkerung wächst Jahr für Jahr. Die gesellschaftlichen Konsequenzen dieses einschneidenden demographischen Wandels sind hinreichend bekannt und werden oft in den Medien mit düsteren Prognosen untermauert. Doch es gibt auch Alternativen. Die Zahl der Menschen, die sich durch Gründung eines gemeinsamen Wohnprojekts neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben im Alter eröffnen wollen, steigt ständig.

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hier zu den entsprechenden pdf-Dokumenten dieser Umfrage   Doku A    Doku B   Tabelle 

Auswertung einer Umfrage in Großstädten ab 100 000 Einwohnern vom August 2008

zum Thema Neue Wohnformen

(im Auftrag des Stadtplanungsamtes/Abt.Stadtentwicklung/Herr Kemnitz)

Die Untersuchung  hat präzise Informationen darüber ergeben, welche Neuen Wohnformen in den Städten vorkommen und wie die Kommunen darauf reagieren, insbesondere welche Ämter in den Verwaltungen für das Handlungfeld Neue Wohnformen zuständig sind und wie die Kooperation mit Architekten, Initiatoren, Bauträgern, Genossenschäften usw, außerhalb der Verwaltung aussieht.  

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